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Assistenzhunde für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

Ein gut ausgebildeter Assistenzhund für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen vermittelt Nähe, Vertrauen, Wärme und Geborgenheit. Er reagiert unter anderem sehr feinfühlig auf Stressanzeichen, Angst, Depression, Trauer und hilft maßgeblich bei der Entwicklung von kognitiven und mentalen Fähigkeiten. Des Weiteren ermöglicht er seinem Halter damit ein hohes Maß an Sicherheit und Unabhängigkeit in seinem Leben und stellt somit künftig einen entscheidenden Faktor für die gesellschaftliche Teilhabe dar. Gerne sind wir Ihnen bei der Suche nach dem passenden Begleiter behilflich. Aufgrund der Individualität jeder einzelnen Person und Krankheit, werden alle Übungen die wir gemeinsam trainieren, exakt auf Sie und ihren Hund abgestimmt.

 

Psychische Erkrankungen können unter anderem sein

  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)/ komplexe PTBS
  • Depression
  • Essstörungen
  • Hyperkinetische Störungen
  • und weitere Krankheiten

Welche Aufgaben hat z.b ein Assistenzhund für Menschen mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)?

  • Licht einschalten bei nächtlicher Unruhe oder Alpträumen
  • an die Medikamenteneinnahme erinnern
  • Hilfe holen über ein spezielles Notfallsystem und die Türen öffnen um den kommenden Arzt ins Haus zu lassen.
  • abschirmen des Hundehalters (Distanz schaffen zu herannahenden Menschen)
  • aufsuchen verlegter oder verlorener Gegenstände z.B. Handy oder Geldbeutel
  • herausführen des Hundeführers aus für ihn belastenden Situationen
  • morgendliches Wecken
  • aus Flashbacks "herausholen" oder Dissoziative zustände unterbrechen
  • Stress verhindern, emotional stabilisieren und bei Traurigkeit Trost spenden körperliche Nähe zu einem Hund führt zur Freisetzung des Glücks- und Bindungshormons Oxytocin und zur Abnahme des Stresshormons Kortisol.
  • weitere sehr anspruchsvolle Aufgaben!
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